Sportabzeichenvergabe beim TSV Woltershausen
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- Geschrieben von Jan Kerner
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Zur diesjährigen Sportabzeichenvergabe konnte der 2. Vorsitzende des TSV J. Schneider zahlreiche Sportler im Sporthaus in Woltershausen begrüßen.
Er bedankte sich bei allen für ihre Teilnahme. Ein besonderer Dank gilt Inken Albrecht, unsere Sportabzeichenabnehmerin des TSV, die es diesmal geschafft hat, 50 Teilnehmer zu aktivieren.
Folgende Sportler erreichten das goldene Abzeichen :
In Klammern die Anzahl der Wiederholungen aller Abzeichen, Gold, Silber oder Bronze.
Bärbel Albrecht (19), Inken Albrecht (21), Christa Bock (1), Susanne Deike (23), Lars Herr (7), Melanie Pülm (15), Maarten Pülm (1), Astrid Scharbatke (15), Marcel Vespermann (7), Dagmar Wagner (3), Edelgard Weiß (27), Jonas Bethel (1), Aaron Beutnagel (6), Hanno Deike (3), Youness Elze (2), Marius Kolb (1), Maiga Nicht (1), Leana Palinkas (1), Gina-Sophia Phillips (2), Tim Scharbatke (6), Tim Wagner (5), Lukas Wagner (1), Lina Wöckener (4).
Silberne Sportabzeichen :
Lilo Benson (16), Heiko Christoph (1), Verena Hubert (24), Diana Kolb (1), Rainer Kolb (1), Kai Philipps (2), Ayiana Pülm (3), Matthias Pülm (2), Jürgen Schneider (30), Regina Schneider 31), Inge Schulz (17), Kerstin Vespermann (10), Mirco Wagner (3), Andreas Wöckener (5), Katja Wöckener-Schatz (6), Antonia Koch (3), Tara Philipps (1),
Bronzene Abzeichen :
Andrea Grotjahn (16), Marion Knoke (1), Birgit Koch (14), Svenja Philipps (2), Martina Wulf (14), Sascha Christoph (1), Tizian Koch (1), Elias Kolb (1), Henrieke Nicht (1), Maya-Luisa Philipps (1).

Es geht auf Weihnachten zu...
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- Geschrieben von Tatjana Bartels
- Kategorie: Aktivitäten
Auch im Mitteldorf sieht man ein erstes Anzeichen von Weihnachten. Ein wunderschöner Weihnachtstern hat seinen Platz gefunden. Er hätte keinen schöneren finden können. Auf dem Bild wird das sehr deutlich.
Vor einiger Zeit wurde natürlich erst noch das Dach winterfest gemacht. Nach der Beplankung mit Dachlatten wurden die Dachziegel eingedeckt. Die Gefache konnten nun nicht mehr ausgemauert werden, daher wurde die Hütte erst einmal mit Folie winddicht geschlossen.
Zum Advent im Mitteldorf wird dann auch ein großer Tannenbaum und der überdimensionale Adventskranz auf dem Brunnen zum weihnachtlichen Ambiente beitragen.
Schaut es Euch einfach mal an !
Richtspruch "Mitteldorf"
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- Geschrieben von Jan Kerner
- Kategorie: Aktivitäten
Text von Andreas Wöllm
Bilder von Heinrich Schaper
Zum Giebel bin ich hoch gestiegen um hier zu reden mit Vergnügen.
Die Feierstunde hat geschlagen es ruhet die geübte Hand.
Nach harten, arbeitsreichen Tagen grüßt stolz der Richtkranz nun ins Land.
Und stolz und froh ist jeder heute der tüchtig mit am Werk gebaut.
Es waren fleißige Handwerksleute die fest auf ihre Kunst vertraut.
Ein solches Werk kann nur entstehen wenn alle fest zusammen stehen.
Säge und Beil liegen heute still, das Haus bleibt sehen, so Gott es will.
Dank Fleiß und Mühe, Stein und Holz, steht hier nun unser ganzer Stolz.
Was Menschen Hände hier bewegen braucht auch immer Gottes Segen.
Wir bitten deshalb für dies Haus schütze alle, die gehen ein und aus.
So steht es wohl für alle Zeiten, wird uns ein Leben lang begleiten.
Nun sollt ihr sehen was hier geschrieben, im Eichenholz ist's eingetrieben
das Messer ist zur Hand genommen ein besonderer Moment ist jetzt gekommen.
„Es sind die Menschen und Orte und es sind die Traditionen die uns geprägt haben und diese unserer Heimat ausmachen“
Nun verehrte Bauherrenschaft, zwei Nägel noch, dann ist's geschafft.
Ihr dürft jetzt mal nach vorne kommen, die letzten Nägel werden zur Hand genommen.
Denkt dran, jeder Schlag der geht daneben, bei dem soll's eine Runde geben.
Mein Trunk sei diesem Haus geweiht, es stehe fest in Ewigkeit.
Es ist so alter Brauch und Pflicht, dass dieses leere Glas nun bricht.
Drum werf ich es zu Boden nieder, zerschmettert braucht es keiner wieder.
Doch Scherben bringen Glück und Segen uns allen hier auf unseren Wegen.
Bedacht geht es weiter
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- Geschrieben von Tatjana Bartels
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Bevor das Wetter schlechter wird und der Winter kommt, möchten die fleißigen Handwerker der Hödekengeister noch ein Dach auf die Hütte bringen.
Und das klappt mal wieder richtig gut, dank der vielen helfenden Hände und Maschinen.
Bereits am Samstag konnte die Firstfette eingebaut werden. Der Ständer auf dem Torbogen und die Kopfbänder zu beiden Seiten tragen diese Firstfette. Es folgten die sogenannten Dachsparren. Diese werden eingesattelt.
Das bedeutet, dass jeder Dachsparren, je nach Form ( rund, eckig oder eben wie gewachsen ) haargenau eingearbeitet werden muss. Insgesamt sind es 12 Dachsparren, die mit 300mm Schrauben an der Firstfette und den seitlichen Balken gefestigt werden. Die unteren Enden der Dachsparren werden dann noch in Form gebracht.
Sobald alle Dachsparren sitzen, wird vollflächig verschalt. In diesem Fall kommen Holzplatten auf die Dachsparren. Damit ist das Dach erst einmal dicht.
Währenddessen wurden die noch fehlenden Holznägel in die Balken eingebracht. Und auch dieser Schritt ist wieder reine Handarbeit. Zwar sind es vorgefertigte Eichenholznägel, aber jeder Balken ist einzigartig und bedarf einer genauen Anpassung.
Es nimmt Gestalt an
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- Geschrieben von Tatjana Bartels
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Der Torbogen wurde in den letzten Tagen gestrichen und letzte Feinarbeiten wurden ausgeführt. Heute wurde der Torbogen auf das Fachwerk gesetzt. Aber die Inschrift wird bis zur Enthüllung noch ein Geheimnis bleiben. Durch die sehr präzise ausgeführten Vorarbeiten ließ sich der Bogen problemlos in seine endgültige Position setzen. Auch die Kopfbänder beiderseits des Torbogens haben ihren Platz gefunden. Morgen soll es dann mit vereinten Kräften weitergehen. Die Dachfette soll folgen, sowie einige Dachsparren.
Projekt Torbogen
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- Geschrieben von Tatjana Bartels
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Gerade wird an dem wohl schwierigsten Teil der Hütte gearbeitet. Der Torbogen wird eingepasst. Mit einem Gewicht von 1,35 Tonnen ist der Eichenstamm schon eine Herausforderung. Denn bereits die gewünschte Form war eine ziemlich kniffelige Angelegenheit. Das „aufgattern“ musste in Sottrum in einem Sägewerk stattfinden, da die Maße des Baumes nicht hier in der Umgebung zu bearbeiten waren. Der Torbogen wurde aus einer Eiche geformt, die im „Hagental“ in Kaierde gestanden hat. Die geschlagene Eiche musste ca. 3 Jahre lagern, bevor man sie bearbeiten konnte. Der Torbogen hat durch das „gattern“ und ganz viel Handarbeit seine leicht gebogene Form erhalten. Die Kopfbänder zu beiden Seiten des Torbogens mussten per Hand eingepasst werden. Mit Stechbeitel und Holzhammer wurde der Balken bis auf den Millimeter genau ausgearbeitet. Und da bei diesem Projekt sehr viel Wert auf Handarbeit gelegt wird, dauert es nun einmal seine Zeit, bis alles sitzt. Die Tragkonstruktion der bereits stehenden Fachwerkwände an den Seiten, wird dann den fertiggestellten Torbogen tragen. Nun liegt der Torbogen wieder bei Andreas Wöllm im Trockenen. Die Inschrift ist sein Geheimnis und wird erst beim Richtfest zu lesen sein. Andreas Wöllm plant 4-6 Wochen bis zur Fertigstellung. Nachdem die Dachsparren und die Firstfette an Ort und Stelle liegen, kann gerichtet werden. Es wurde noch kein genauer Richt-Termin genannt. Sobald dieser steht, werden wir weiter berichten.
Das Mitteldorfprojekt wächst langsam aber stetig
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- Geschrieben von Tatjana Bartels
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Man sieht nicht viel. Würde ein Laie vermuten, der zur Zeit das Mitteldorfprojekt verfolgt. Aber so ist es nicht. Die Arbeiten, die gerade von den „Hödekengeistern“ erledigt werden, sind sehr zeitaufwendig. Und das Ergebnis ist nicht so sichtbar wie bisher. Denn die insgesamt 36 Querriegel die gerade eingepasst werden, müssen alle von Hand bearbeitet werden. Auf den Millimeter genau wird gesägt, gehobelt und geschliffen. Diese 36 Querriegel müssen den Rundungen und Ecken der bereits gesetzten Balken aufs Genaueste angearbeitet werden.
Auch die Holznägel, welche alle von Hand gefertigt wurden, sind nun größtenteils in die vorher gebohrten Löcher eingeschlagen worden.
Man muss zur Zeit auf die Kleinigkeiten achten, damit man das große Ganze sieht.
Holzständerwerk wird gerichtet
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- Geschrieben von Tatjana Bartels
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Am Freitag, den 01.06.2018 begannen die Hödekengeister mit dem Richten des Holzständerwerkes für den Mitteldorfplatz. Begonnen wurde mit den sogenannten Lager- oder Schwellbalken. Diese Balken wurden auf ihre genauen Positionen gesetzt und dann gedübelt. Teilweise sind die Schrauben bis zu 36 cm lang. Ebenso konnten die beiden hinteren Eckpfosten aufgebaut und verzapft werden. Diese sind etwas Besonderes, denn die beiden Eckpfosten standen bereits genauso in einem anderen Haus. Alle hier verwendeten Holzpfosten sind größtenteils aus Eiche und mindestens 200 Jahre und älter. Das ganze „Haus“ wurde bereits einmal bei Wöllms auf dem Hof komplett aufgebaut um alles passend zu bekommen, dann wieder abgebaut um schlussendlich dann im Mitteldorf wieder aufgebaut werden.
Leider mussten die Männer ihre Arbeiten dann aufgrund der schlechten Wetterbedingungen einstellen. Es schüttete wie aus Eimern.
Aber bereits am folgenden Morgen ab 9 Uhr wurde fleißig weiter gewerkelt. Alle restlichen vertikalen Balken, die Ständer und horizontalen Balken, die Riegel, wurden verzapft und werden abschließend mit Holznägeln verbunden. Um dem Ganzen die nötige Stabilität zu geben, wurden die Balken auf „Zug“ gebracht, das heißt mit Bändern fest verzurrt. Eine besonders schwierige Angelegenheit war das Setzen der sogenannten Bänder oder Schwerterpfosten. Diese werden quer zwischen den Eckpfosten und den Ständern gesetzt. Auch diese wurden schon genauso in ihren „alten Häusern“ verwendet und bekommen nun wieder genau den gleichen Endpunkt. Viele Zapfenlöcher mussten per Hand mit einem Holzspatel nachgearbeitet werden. Teilweise kam auch noch eine Kettensäge zum Einsatz. Alles musste auf den Millimeter genau ausgearbeitet werden, damit am Ende alles richtig zusammen passt.
Es wurde eigens für das Ausarbeiten der Zapfenlöcher eine neue „alte“ Zapfensäge angeschafft. Das ist eine enorme Arbeitserleichterung für die Holzhandwerker.
Der Arbeitseinsatz endete damit, das die bis jetzt aufgestellten Balken durch Dachlatten gesichert wurden. Einer der längsten Verbindungsbalken aus Fichte fand noch seinen endgültigen Bestimmungsort.
Auf diesem Wege auch mal wieder einen ganz herzlichen Dank an die üppige Verpflegung in fester und flüssiger Form.
Winterpause beendet
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- Geschrieben von Tatjana Bartels
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Auch wenn es danach aussah, selbst im Winter waren die Hödekengeister nicht untätig. In einer Lagerhalle wurde altes Eichengebälk aufgearbeitet. Dieses schon teilweise über 200 Jahre alte Holz stammt aus zwei Abrisshäusern aus Woltershausen. Die Balken wurden abgeschliffen, von Nägeln befreit und bearbeitet. Wie auf den Fotos zu sehen, wurde die unterste Lage Holzbalken zur Probe aufgebaut und verzapft. Und da alle Anwesenden sehr gute Handwerker sind, passte alles ganz genau zusammen.
Da noch nicht alles komplett fertig ist, wurden die Balken wieder auseinandergebaut und wieder in die Lagerhalle gebracht. Dieses neue „alte“ Gebäude auf dem neuen Dorfplatz wird ein Schmuckstück !!!
Abbau der Flutlichmasten auf dem Sportplatz am 9.April 2018
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- Geschrieben von Jan Kerner
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Die vor ca. 25 Jahren in Eigenleistung vieler TSV Mitglieder installierten Masten mußten wegen Baufälligkeiten demontiert werden. Die Gemeinde war leider nicht dazu bereit, diese Maßnahme zu begleiten. Es fanden sich aber eine beträchtliche Anzahl von Helfern, die die Arbeiten erledigten. Der TSV bedankte sich mit einem Grillimbis und ein paar Getränken.
Gattern in Sottrum mit einer Gattersäge
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- Geschrieben von Jan Kerner
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Am 16.12.2017 begab man sich auf den Weg nach Sottrum, zu einem Sägewerk mit einer Gattersäge.
Da nicht alle etwas mit dem Begriff "Gattern" anfangen können, haben wir den Tag in einem kleinen Video festgehalten.
Allgemein versteht man darunter das Aufsägen eines Rundstammes in Bretter, welche zum Beispiel bei den Bänken zum Einsatz kommen.
Das Video besitzt eine etwas größere Dateigröße, wir empfehlen das Video nicht über die mobilen Daten zu betrachten.
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